| Anwendungsbereich | Holzbau |
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| Marke | James Hardie |
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Kartoninhalt: 3 Big Bags und 3 Verschlussplomben Aufstellen des Big Bags: Stellen Sie den leeren Big Bag auf eine Euro-Palette. Die Palette wird bei der Abholung getauscht. Die Befüllung: Was darf hinein, was nicht? Damit die Wiederverwertung des Gipses optimal funktioniert, sind folgende Punkte wichtig: Bitte achten Sie darauf, dass ausschliesslich sortenreine fermacell® Gipsfaser-Abschnitte oder -Frässtaub im Big Bag gesammelt werden. Das Material muss frei von Klebstoffen, Farben, Beschichtungen und anderen Fremdstoffen sein. Bitte keine Verpackungen, Schrauben und Nägel in den Big Bag werfen. Auch Abfälle von anderen fermacell® Produkten, wie Ausgleichsschüttung oder gebundene Schüttung, dürfen nicht in den Big Bag abgefüllt werden. Verunreinigungen können zu Schäden in unserer Produktion führen und damit zu sehr hohen Kosten. Auch das nachträgliche Sortieren und Entsorgen von Stoffen verursacht Aufwand. Wir machen Sie darauf aufmerksam, dass wir in solchen Fällen eine Schadensersatzforderung an den Absender des Big Bags erheben. Füllen Sie den Big Bag nur bis unterhalb des orangen Bereichs. Der weisse Innensack hat keine tragenden Eigenschaften und wird zum Verschliessen des Big Bags verwendet. Ein Überfüllen des Big Bags kann dazu führen, dass dieser nicht mehr ordentlich geschlossen werden kann. Offene Big Bags werden nicht geladen. Verschliessen Sie einen vollen Big Bag mit der dazu gelieferten Verschlussplombe. Damit stellen Sie sicher, dass keine Fremdstoffe mehr in den Big Bag gelangen. Rückgabe des Big Bags / Abholung Eine Abholung ist ab einer Mindestmenge von 3 Big Bags möglich. Verschliessen Sie alle Big Bags mit den Verschlussplomben. Melden Sie die Abholung bequem mit dem Formular auf der Homepage von Fermacell. Am Abholort muss eine Ladehilfe, wie eine Rampe oder ein Stapler, vorhanden sein. Nur Abholung im Werk, keine Abholungen auf Baustellen! Abholung der Big Bags innerhalb von maximal 10 Arbeitstagen (ausgenommen Bergregionen in Graubünden, autofreie Bergregionen und Abholungen auf Baustellen). |